Schulleben

Vive la France!“- Schumanisten erteilen Schnupperunterricht in Französisch – Gemeinsamer Projekttag der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach und des RSG Cham

„Vive la France!“ hieß es am Donnerstag, dem 31.Januar 2019, für die Grundschüler der Lorenz-Gradl-Grundschule in Untertraubenbach. Initiiert von der Schulleiterin Hildegard Braun und geleitet von der Französischlehrerin Karolin Heil kamen die 10 Oberstufenschülerinnen des Französischkurses der Q 11 zu Besuch, um die Erst- bis Viertklässler spielerisch mit der Sprache und dem Land vertraut zu machen. Anlass für diese Aktion war der deutsch-französische Tag, der jedes Jahr am 22. Januar gefeiert wird und zum Erhalt sowie zur Pflege der Freundschaft zwischen diesen beiden Nachbarländern beitragen soll. Zu zweit bzw. zu dritt hatten die Französischschülerinnen für die vier verschiedenen Jahrgangsstufen jeweils ein vielfältiges Programm erarbeitet, bei dem die Grundschüler z.B. Zahlen, Obst, Speisen oder Sportarten auf Französisch lernten. Ihr neues Wissen durften sie dann gleich spielerisch unter Beweis stellen. Am Ende erhielt jeder eine Urkunde, eine französische Fahne und eine Süßigkeit aus dem Nachbarland. „Bon appetit“ hieß es dann in der Pause, denn der Elternbeirat der Lorenz-Gradl-Grundschule unter Leitung von Frau Manuela Schmaderer hatte ein leckeres, reichhaltiges deutsch-französisches Buffet angerichtet. Crepes durften dabei natürlich auch nicht fehlen. Der Projekttag, der heuer bereits zum dritten Mal von den beiden Schulen in dieser Form gemeinsam durchgeführt wurde, fand bei allen Beteiligten großen Anklang. Sowohl die kleinen als auch den großen Schüler hatten an diesem Vormittag viel Spaß miteinander.

Aufgepasst mit ADACUS – ADAC Nordbayern führt Kinder spielerisch an Verkehr heran

Am Dienstag dieser Woche war der ADAC Nordbayern mit seinem 45-minütigen Programm „Aufgepasst mit Adacus“ an der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach zu Gast. Mitten in der Turnhalle wurden ein Zebrastreifen und eine Ampelanlage aufgebaut. Die 1. Klasse und die Schulanfänger des Kindergartens St. Jakob Altenmarkt durften im Rahmen der Kooperation Kindergarten / Schule in zwei Gruppen an diesem kostenlosen Verkehrserziehungsprogramm des ADAC teilnehmen. Mit diesem Programm werden Kinder praxisorientiert an ihre Rollen als Fußgänger herangeführt. In den beiden Gruppen wurden wichtige Sicherheitsaspekte des Verhaltens im Straßenverkehr erläutert und spielerisch eingeübt. Dabei wurden immer wieder persönliche Erfahrungen der Kinder aufgegriffen. ADAC-Moderatorin Annette Halvorsen-Brusdeyuns hatte den Raben Adacus als Unterstützung dabei, der immer aufpasste, ob die Kinder alles richtig machten. Zusammen mit den Kindern sang sie das Bewegungslied „Bei Rot bleib ich steh’n, bei Grün kann ich geh’n, in dem die wichtigen Verhaltensregeln beim Überqueren von Ampeln und Zebrastreifen besprochen wurden. Sowohl den Kindergartenkindern als auch den Schulkindern machte das spielerische Einüben des richtigen Verhaltens großen Spaß. Dabei spielten die Kinder abwechselnd die Fußgänger und an andere Verkehrsteilnehmer wie z. B. Autofahrer. Besonders die wichtige Interaktion durch den Blickkontakt zwischen Fußgänger und Autofahrer wurde mehrfach geübt und so von den Kindern verinnerlicht. Damit die Kinder immer wieder daran erinnert werden, bekam jeder zum Abschluss eine Urkunde. Außerdem erhielt jede Gruppe ein Poster mit dem Raben Adacus und eine CD mit dem Bewegungslied. Schulleiterin Braun und der Ortsvorsitzender des ADAC Oliver Dinges bedankten sich bei der Moderatorin für die lebendige Verkehrserziehung.

Besuch des Nikolauses an der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach

Am Mittwoch, 05.12.2018, besuchte der Nikolaus die Lorenz-Gradl-Grundschule. Die Elternbeiratsvorsitzende Manuela Schmaderer begleitete ihn auf seinem Weg durch das Schulhaus. In allen Klassen wurde er sehr herzlich mit einem Nikolauslied begrüßt. Gespannt warteten die Mädchen und Buben, was der Nikolaus ihnen alles zu sagen hatte. Dieser hatte ein großes goldenes Buch dabei, in dem er alles aufgeschrieben hatte, was ihm zu Ohren gekommen war. Da staunte so mancher Schüler, was der Nikolaus alles wusste. Dieser lobte viele Kinder, weil sie schon so viel gelernt hatten. Einige durften ein Gedicht aufsagen. Zum Schluss erzählte der Nikolaus ihnen aus seinem Leben und forderte die Kinder auf, sich in der Schule gegenseitig zu helfen und weiterhin so fleißig zu sein wie bisher. Zum Abschluss überreichte er jedem Kind Säckchen mit Nikolausgaben, die vom Elternbeirat liebevoll vorbereitet worden waren. Für die Kinder der 1. bis 4. Klasse war dies ein unvergessliches Ereignis im Schulleben.

Mitgliederversammlung des Fördervereins der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach

Am Montag, 19.11.2018 fand in der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der der Vorsitzende Armin Kramer eingeladen hatte. In seinem Bericht blickte Kramer auf die beiden vergangenen Jahre zurück. Der Förderverein unterstützte die Schule bei zahlreichen Aktionen, Fahrten oder Anschaffungen. So konnte der Bestand der Schulbücherei aufgestockt werden. Auch der Kauf einer Dokumentenkamera und die Anschaffung von neuen Instrumenten wurden ermöglicht. Ferner wurden verschiedene Fahrten und Veranstaltungen finanziell unterstützt. Die Teilnahme der Kombiklasse 3/4 an dem Projekt „Klasse 2000“ wurde ebenfalls durch den Förderverein finanziell unterstützt. Da der Kassier des Fördervereins aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte, übernahm Schriftführer Dominik Hacker den Rechenschaftsbericht. Derzeitig hat der Verein 85 Mitglieder. Aufgrund der Beiträge und der Spenden gebe es Einnahmen, die komplett für die Schule und damit für die Kinder verwendet werden können. Die beiden Kassenprüfer Arnold Groß und Max Seebauer hatten vor der Sitzung den Kassenbericht geprüft, so dass eine Entlastung erfolgen konnte. Stadtrat Dendorfer fand lobende Worte für die Schule und stellte eine gute Zukunftsprognose aus. Neu ausgewiesenes Bauland in Haidhäuser sowie in Untertraubenbach und Laichstätt trage dazu bei, dass es genügend Kinder gebe, um die Schule in Untertraubenbach zu erhalten. Im Anschluss daran übergab der Vorsitzende Kramer an Schulleiterin Braun einen Scheck der Freiwilligen Feuerwehr Untertraubenbach. Braun bedankte sich im Namen des Kollegiums und aller Schüler und betonte, wie wichtig der Förderverein für die Schule sei. Vieles geschehe im Hintergrund, von dem die Öffentlichkeit nichts mitbekomme. Das Geld wird im Dezember für die Autorenlesung mit „Herrn Bombelmann“ und für das Kinderkonzert „Das tapfere Hörnchen“ mit NoPhilBrass im Langhaussaal verwendet werden.

Vorlesetag an der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach

Der Bundesweite Vorlesetag von Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung findet seit 2004 jedes Jahr am dritten Freitag im November statt und gilt heute als das größte Vorlesefest Deutschlands. Er will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Vorlesen setzen und so Freude am Lesen wecken. Die Vorleser an diesem Aktionstag zeigen mit viel Leidenschaft, ehrenamtlich und unentgeltlich, wie schön und wichtig Vorlesen ist. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken und Kinder bereits früh mit dem geschriebenen und erzählten Wort in Kontakt zu bringen.

Eine Studie rund um das Vorlesen in Deutschland ergab, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige. Sie haben im Schnitt bessere Noten und später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten. Um das Leseinteresse zu fördern und um auf die Wichtigkeit des Vorlesens hinzuweisen, beteiligte sich die Lorenz-Gradl-Grundschule auch heuer wieder am Bundesweiten Vorlesetag.

Wie schon im vorigen Jahr stellte sich auch heuer wieder Frau Evi Heitzer von der Buchhandlung Rupprecht als Lesepatin zur Verfügung. Sie hatte verschiedene Bücher für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen mitgebracht und begann ihre Lesung bei den Schülern der 3. und 4. Jahrgangsstufe mit einer Kostprobe aus „Ferien im Schrank“ von Annette Roeder. Die ungewöhnliche Geschichte von Anton und seiner Schwester Ida zog die jungen Zuhörer sofort in ihren Bann: Endlich einmal sind sich Anton und seine Schwester Ida einig: Statt mit Mama und ihrem kleinen Bruder in Sommerurlaub zu fahren, wollen sie das Geld lieber in neue Möbel investieren und ihre Zimmer neu einrichten. Schweren Herzens stimmt Mama zu – nicht ahnend, auf was sie sich da einlässt. Weil Ida sich nie entscheiden kann, muss die ganze Familie zig Mal zum Umtauschen ins Möbelhaus Couch & Co. fahren. Als dann auch noch zu Hause die Kanalisation verstopft, schlägt Anton vor, doch einfach ganz ins Möbelhaus umzuziehen. Wider Erwarten stimmt Mama zu und ein ungewöhnliches Ferienabenteuer beginnt. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Kinder, was passierte. Als weiteres Buch präsentierte Frau Heitzer „Kuschelflosse – Das unheimlich geheime Zauber-Riff“ von Nina Müller: Zusammen mit seinen Freunden macht Kuschelflosse sich auf die Reise zum Zauber-Riff, nicht ahnend, welche spannenden Abenteuer auf sie dort warten. In der zweiten Unterrichtsstunde waren die Kinder der 1. und 2. Jahrgangsstufe an der Reihe. Auch sie durften die Abenteuer von Kuschelflosse und seinen Freunden miterleben. Frau Heitzer hatte aber noch ein ganz besonderes Buch für sie dabei: „Pelle zieht aus“ von Astrid Lindgren. Mit großem Interesse verfolgten die Zuhörer die Geschichte von Pelle. Dieser Junge zieht aus, weil er sich über seine Eltern geärgert hat. Pelle ist so böse auf die beiden, dass er beschließt, ab sofort in Herzhausen, dem kleinen roten Häuschen im Hof, zu wohnen. Aber Weihnachten alleine feiern macht auch keinen Spaß. Dieses Buch weckte von der ersten Minute an das Interesse aller Anwesenden. Es traf so richtig ins Schwarze und kam hervorragend bei den Kindern beider Klassen an. Die jungen Zuhörer waren begeistert und quittierten den abwechslungsreichen Vortrag der ehrenamtlichen Lesepatin mit einem kräftigen Applaus.

Schulleiterin Hildegard Braun hob die Bedeutung des Vorlesens hervor und bedankte sich bei Frau Heitzer im Namen aller Schülerinnen und Schüler und des Lehrerkollegiums mit einem kleinen Präsent für ihr Engagement. Im Rahmen der Projektwoche rund ums Lesen wurde den Leseanfängern in der 1. Jahrgangsstufe anschließend das Paket „Lesestart“ und Gutscheine für einen kostenlosen Jahresausweis der Stadtbücherei Cham überreicht.

Kinder der Lorenz Grad-Grundschule Untertraubenbach feiern das Martinsfest

Seit vielen Jahren ist es in Untertraubenbach eine gute Tradition, dass die Lorenz-Gradl-Grundschule alle Kinder und ihre Eltern zur Feier des Martinsfestes in der Pfarrkirche einlädt. So versammelten sich am Freitagabend zahlreiche Kinder, ihre Eltern sowie Geschwister und Großeltern im Untertraubenbacher Gotteshaus, das dem heiligen Martin geweiht ist. Doch bevor man mit den Laternen von der Kirche zum Sportplatz zog, zelebrierte Pater Sijo eine feierliche Andacht in der Kirche. Der Pfarrvikar begrüßte die Schulfamilie zur Martinsfeier. Er erinnerte daran, dass der heilige Martin ein ganz besonderer Mensch war und betonte, dass die Laternen der Kinder das Gedenken an den Pfarrpatron aufrechterhalten. Gott habe allen Menschen das Leben geschenkt. Er möchte, dass es allen Menschen gut geht. Damit dies gelingen kann, braucht es immer wieder Menschen wie den heiligen Martin, die den Menschen in Not helfen und so deren Leben heller machen. Wie der heilige Martin sollen auch die Kinder Licht in die Welt hinaus tragen. Von da an übernahmen die Mädchen und Jungen die weitere Gestaltung der Andacht. Zusammen mit den Flötenkindern der 4. Klasse sorgten die Lehrerinnen Michaela Amann, Andrea Schlecht und Schulleiterin Hildegard Braun mit ihren Gitarren für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes. Die Kinder und Erwachsenen sangen die Lieder wie „Sankt Martin“ oder „Liebt einander“ begeistert mit. Religionslehrerin Michaela Amann hatte mit den Viertklässlern eine Spielszene einstudiert. In gekonnter Manier präsentierten Johannes Scheininger als heiliger Martin und Florian Haberl als Bettler, wie sich die entscheidenden Szenen vor vielen hundert Jahren abgespielt hatten. Etliche Kinder stellten die damalige Bevölkerung dar, die den Bettler verspotteten oder ignorierten, bevor ihm Sankt Martin zu Hilfe kam. Laura Eder und Hannah Knott trugen dabei für die versammelte Kirchengemeinde die Geschichte von der Teilung des Mantels vor. Zum Ende der Andacht erteilte Pater Sijo den Schlusssegen. Anschließend versammelten sich die Kinder auf dem Dorfplatz vor der Pfarrkirche und zündeten die selbstgebastelten Laternen an. Singend bewegte sich die Menge im Kerzenschein durch den Ort in Richtung Sportgelände. Angeführt wurde der lange Laternenzug von der Freiwilligen Feuerwehr Untertraubenbach, die für die Sicherheit aller Teilnehmer sorgte. Beim Sportheim angekommen, übernahm der Elternbeirat der Lorenz-Gradl-Grundschule mit vielen engagierten Eltern die Bewirtung. Während die Kleinen auf dem benachbarten Fußballplatz bei Flutlicht noch spielen konnten, beschlossen die Erwachsenen das Martinsfest in gemütlicher Runde.

Apfelfest

Am 18. Oktober 2018 feierte die Lorenz-Gradl-Grundschule im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit das traditionelle Apfelfest. Der ganze Schultag stand unter dem Motto „Apfel“. Alle Lehrkräfte hatten verschiedene Stationen zum Thema Apfel aufgebaut. Die Kinder durften eine Apfelrallye durch das Schulhaus machen. An jeder absolvierten Station erhielten sie einen Stempel auf ihrem Apfelfahrschein. Es wurden Geschichten gelesen, passende Lieder und Raps gesungen, Memories und Rätsel rund um den Apfel gelöst und Filme zum Thema Apfel vorgeführt. Viele Schülerinnen und Schüler fertigten ein Apfelbüchlein an. Auch ein Schätzspiel durfte nicht fehlen. Hier mussten die Kinder erraten, wie schwer verschiedene Äpfel sind, bevor sie genau gewogen wurden. Wer wollte, konnte sich künstlerisch betätigen und durfte einen Apfeldruck anfertigen. Mit großem Eifer beteiligten sich die Kinder an allen Aktivitäten rund um den Apfel. Im Anschluss daran bewirtete der Elternbeirat die ganze Schulfamilie und sorgte für deren leibliches Wohl. Zahlreiche Eltern hatten sich an diesem Tag frei genommen und waren extra an die Schule gekommen, um das Apfelfest zu einem Erlebnis für alle Sinne zu machen. Viele fleißige Helferinnen und Helfer zauberten ein abwechslungsreiches Apfelbuffet zu, so dass es bald im ganzen Schulhaus nach Apfel duftete. Es wurden Reiberdatschi in rauen Mengen zubereitet. Dazu reichte man Apfelmus. Außerdem gab es verschiedene Sorten Apfelkuchen, Apfelmuffins und Apfelgebäck. Auch frische Äpfel durften natürlich nicht fehlen. Die Eltern boten sie als leckere Apfelspiralen zubereitet an. Als Getränk wurde Apfelschorle gereicht. Die Lorenz-Gradl-Kinder nahmen das tolle Angebot gerne an und aßen und tranken ausgiebig. Schulleiterin Braun bedankte sich beim Elternbeirat und allen Eltern und Lehrkräften, die diesen Projekttag so tatkräftig unterstützt hatten.

Erste Elternbeiratssitzung im Schuljahr 2018-19

Am Montag dieser Woche trat der Elternbeirat zu seiner ersten Sitzung zusammen, um die anstehenden Termine und deren Organisation zu besprechen. Hildegard Braun dankte dem Elternbeirat für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. „Ohne Ihr großes Engagement gäbe es ein derartiges Schulleben nicht“, sagte die Schulleiterin. Die wiedergewählte Elternbeiratsvorsitzende Manuela Schmaderer informierte die neuen Elternbeiräte über die Arbeit in diesem Gremium und begann mit der Planung des kommenden Schuljahres. Im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit vom 15. bis 19. Oktober 2018 wird an der Schule traditionell wieder das Apfelfest gefeiert. Der Elternbeirat wird zudem im November an einem weiteren Vormittag alle Schüler zu einem gesunden Frühstück einladen. Auch das Martinsfest und ein Besuch des Nikolauses in der Schule werden in bewährter Weise vom Elternbeirat organisiert. Der Elternbeirat beteiligt sich am 21.12.2018 auch bei der Dorfweihnacht in Untertraubenbach. Braun bedankte sich bei allen ehemaligen und aktiven Eltern, egal ob im Elternbeirat oder als Klassenelternsprecher für die hervorragende Unterstützung der Schule. „Vieles, was den Schulalltag in Untertraubenbach ausmacht, die Kinder in ihrer Entwicklung fördert und die Schulfamilie positiv prägt, wäre ohne die Unterstützung so aktiver Eltern niemals machbar“, betonte die Schulleiterin der Lorenz-Gradl-Grundschule und wünschte allen viel Freude und Erfolg für ihre Aufgaben als Elternvertreter.

Manuela Schmaderer führt den neu gewählten Elternbeirat an der Lorenz-Gradl-Grundschule Untertraubenbach

Die Lorenz-Gradl-Grundschule hatte am Dienstag der zweiten Schulwoche die Eltern aller Klassen zu einem Elternabend mit Wahl der Klassenelternsprecher und Wahl des Elternbeirates eingeladen. Rektorin Hildegard Braun informierte die Eltern zu Beginn des Abends in der Sporthalle über die aktuelle Situation und die personellen Veränderungen an der Schule und stellte den Eltern die beiden neuen Kolleginnen Lisa Waldmann und Andrea Schlecht vor. Ferner erläuterte sie den Ablauf des Elternabends und den Modus der Wahl der Elternvertretung an der Schule.

Zunächst wurden in den Klassen die Klassenelternsprecher gewählt. Im Anschluss daran fand der Elternabend statt, in dem die Klassenleiter den Eltern wichtige Informationen über das neue Schuljahr gaben. Am Ende des Elternabends wählte die Gesamtheit der Eltern den neuen Elternbeirat.

Ergebnisse der Klassenelternsprecherwahl für das Schuljahr 2018-19: Klasse 1: Birgit Jakob, Stellvertreter: Johannes Rasbach

Kombi 2/3: Veronika Schulteis, Stellvertreterin: Marina Tschirikidi

Kombi 3/4: Manuela Schmaderer, Stellvertreterin: Stefanie Knott

Ergebnisse der Elternbeiratswahl für das Schuljahr 2018-19:

Vorsitzende: Manuela Schmaderer, Stellvertreterin: Stefanie Knott

Weitere Elternbeiräte: Kerstin Bauer, Birgit Jakob (Kasse), Johannes Rasbach (Schriftführer)

Beisitzer: Jeanette Schneider, Marina Tschirikidi, Veronika Schulteis

Schulleiterin Hildegard Braun dankte den neu gewählten Elternvertretern für die Bereitschaft, sich für diese Aufgaben zur Verfügung zu stellen, und wünschte allen eine gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle der Lorenz-Gradl-Schule.

Willkommen im Lorenz-Gradl-Zug!

Am Dienstag erlebten neun Mädchen und sieben Jungen ihren 1. Schultag an der Lorenz-Gradl-Grundschule in Untertraubenbach. Während die Kinder der Kombiklasse 2/3 und der Kombiklasse 3/4 um 07:20 Uhr den Schulalltag nach den langen Sommerferien in Angriff nahmen, betraten die 16 ABC-Schützen ganz neues Terrain. In Begleitung ihrer Eltern trafen sich die Schulneulinge in der Pfarrkirche Sankt Martin, wo die Schulfamilie mit Pater Sijo den Anfangsgottesdienst feierte. Religionslehrerin Michaela Amann hatte ihn unter dem Motto „Gottes bunter Regenbogen“ vorbereitet. Zurück in der Schule, begrüßte Schulleiterin und Klassenlehrerin Hildegard Braun die jüngsten Schulmitglieder mit ihren Eltern im Klassenzimmer. Auch die Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe hießen die Neulinge mit dem Lied „In der Traubenbacher Eisenbahn “ willkommen. Sie luden sie ein, in den 1. Waggon der Lorenz-Gradl-Grundschule einzusteigen und wünschten ihnen viel Freude und Erfolg auf ihrer Fahrt durch ihre Grundschulzeit. Als ihre künftigen Paten boten sie ihnen ihre Hilfe an. Anhand eines Zugmodells erläuterte Braun den Kindern ihren Weg durch die vier Jahre Grundschulzeit. Nun sitzen sie alle im Waggon der 1. Klasse. Alle erwachsenen Zugbegleiter mit Schulleiterin Hildegard Braun als Lokführerin werden sie in den kommenden Jahren durch die vier Waggons begleiten, bis sie am Zielbahnhof angekommen sind. Die Viertklässler werden ihre Schützlinge durch die erste Klasse als Paten begleiten. Für sie alle wird Michaela Amann im Rahmen der Schulpastoral in der nächsten Woche einen Patentag durchführen. Während die Erstklässler in ihrer ersten Unterrichtsstunde ihre neue Freundin Mimi, die Lesemaus kennenlernten, bewirtete der Elternbeirat die Eltern mit Kaffee und Kuchen im Werkraum. Am Ende des ersten Unterrichtstages präsentierten die frischgebackenen Lorenz-Gradl-Schüler ihren Eltern stolz das neue Lied, das sie soeben gelernt hatten. Der Vormittag endete mit dem traditionellen Erinnerungsfoto auf der Schulhaustreppe. Auf dem Nachhauseweg hatten alle Kinder ihren Mamas und Papas eine Menge zu berichten.